PraxisParcour
Eine erfolgversprechende Berufswahl hängt nicht zuletzt davon ab, ob die geforderten Fähigkeiten den Schüler/innen liegen und Spaß machen. So ist es wichtig, einmal auszuprobieren, wo die eigenen Stärken liegen, z.B. Merkfähigkeit, manuelles Geschick, räumliches Vorstellungsvermögen und vieles mehr.
Dies hat ConAction mit dem Instrument PraxisParcour möglich gemacht. Ähnlich wie beim Circle-Training im Sport bietet der PraxisParcour in verschiedenen Stationen die unterschiedlichsten Übungen an. Die Jugendlichen erhalten einen Laufzettel, auf dem sie die Übungen und die erreichte Punktzahl eintragen. Die wichtigste Angabe für die Schüler/innen ist jedoch ihre Selbsteinschätzung, d.h. als wie schwierig oder einfach sie die Übung empfunden haben.
Besonderen Wert legen die Mitarbeiter von ConAction darauf, den Schüler/innen zu vermitteln, dass der PraxisParcour keinen Leistungswettbewerb darstellt, sondern ihnen die Möglichkeit geben soll, einfach einmal auszuprobieren, wo die eigenen Stärken liegen. So kommt es bei den Teilnehmern häufig zu Überraschungen über die eigenen Fähigkeiten.
Der PraxisParcour ist schon auf zahlreichen Ausbildungsbörsen eingesetzt worden und hat stets großen Zulauf, sicherlich nicht zuletzt dadurch, dass die Jugendlichen hier wirklich etwas tun können. Einige der Übungen sind auf Zeit angelegt, d.h. ein sportlicher Wettkampf zwischen mehreren Schüler/innen ist hier gewollt. Dass auch ab und zu Lehrpersonen oder begleitende Eltern ihr Glück versuchen, erhöht den Spaß und die Motivation bei den Jugendlichen.
ConAction konnte feststellen, dass viele Schüler/innen bereits zum wiederholten Mal an den Ausbildungsbörsen und beim PraxisParcour mitmachten. Wenn dieses Angebot über die Schulen ab der 8. Klasse gemacht wird, haben die Jugendlichen die Möglichkeit, sich nach und nach über ihre Fähigkeiten und gleichzeitig über geeignete Ausbildungsangebote zu informieren.
PraxisParcour wird auch direkt an Schulen eingesetzt. Ideal wäre ein regelmäßiger Durchlauf ab Klasse 8, der den Schülerinnen und Schülern ihre eigene Entwicklung über drei Jahre dokumentieren würde. Ob in Hauptschulen, einer Gesamtschule oder auch in Förderschulen war die Durchführung des PraxisParcours bisher immer erfolgreich.
Kontakt: Peter Franke // Mobil: +49 (0)176 - 61 59 72 33 // peter.franke@conaction-koeln.de
Beispiele aus dem Alltag des PraxisParcours
- auf Ausbildungsbörsen
Chance 2011 Köln-Mülheim im Oktober 2011
Ausbildungsbörse Ehrenfeld im Oktober 2011
9. Markt der Möglichkeiten in Nippes Mai 2011
Abenteuer Beruf in der Abenteuerhalle Kalk Februar 2011
Ausbildungsbörse Ehrenfeld im September 2010
Markt der Möglichkeiten in Nippes im Mai 2010
Abenteuer Beruf in Kalk im Februar 2010
Ausbildungsbörse Ehrenfeld September 2009
- an Schulen
Förderschule von Bodelschwingh-Straße im Dezember 2011
Gesamtschule Chorweiler im Juli 2011
Hauptschule Reutlinger Strasse im Juni 2011
Förderschule für emotionale und soziale Entwicklung Blumenthalstrasse im Mai 2011
Heinrich-Böll-Gesamtschule Chorweiler im Oktober 2010
André-Thomkins-Schule in Mülheim im April 2010


